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Немецкий язык в сфере профессиональной деятельности

Предмет:Педагогика
Тип:Другое
Объем, листов:18
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Релевантные слова:2 КУРС 4 СЕМЕСТРIV. Немецкий язык в сфере профессиональной деятельности.4. 1 Социальная работа как профессия.4.2 Социальная работа в защите населения от всякого рода насилия.4.3 Профессиональные качества социального работника.4.4 Общие принципы организации социальной работы. 4.5 Проблемы, связанные с обучением и воспитанием в семье.4.6 Работа социальных служб и собственная деятельность социального работника.4.7 Функции социального работника в школе4.8 Система образования в России и Германии.4.9 Мои первые профессиональные шаги.4.10 Социальная работа за рубежом.4.11 Моя будущая профессия.Лексика. der Beruf, der Sozialp?dagoge, die Besch?ftigung, der Job, jobben, ehrlich, die Wahrheit, betrachten, aufmerksam, sauber, sinnig, sich (Dat.) anpassen, w?hlen, beherrschen, Einflu? haben, die Entfaltung, die Entscheidung, die Entscheidung treffen,, entweder... oder, “die ewigen Werte”, das Geld, Gl?ck haben, im Stande sein, kompliziert, die M?glichkeit, ?ffentlich, (Gen.) sicher sein, sowohl... als auch..., der Teenager, versorgendie Wirklichkeit, Unterricht erteilen, die ?ffentliche Meinung, der ?ffentliche Sender, die Pressefreiheit, die Vielfalt der Medien, die Werbung, die Tagespresse, das Zunehmende Interesseder Mut, die Disziplin, die Empfindung, die Hindernisse, der Zeitvertrieb, sich fit halten, sch?dlich, Aufmerksamkeit schenken, vom besonderen Interesse sein, angewandt,sehenswert, ?berstehen, beabsichtigen, vornehmen, die akademische Ausbildung, edel, besonnen, das macht mir Spa?, der Fachmann, die Fachleute, Kindern bestimmte Gewohnheiten, P?nktlichkeit, Achtung vor den Eltern anerziehen, unabh?ngig, die Wahl treffen, den neuen Stoff aktivieren, einem Kind schlechte Angewohnheiten aberziehen, der Lehrer forderte die Sch?ler zu aktiven Arbeit in der Stunde auf, die Fertigkeit, die F?higkeit, der Lehrerberuf erfordet einen hohen Bildungsstand, die Nachhilfestunde, das Praktikum in der Schule ableisten, im Unterricht mu? der Lehrer auf jeden Sch?ler eingehen, die Sonderschulp?dagogik, die Kinder betreuen. ЛЕКСИЧЕСКИЙ МИНИМУМ ПО ТЕМЕ «СОЦИАЛЬНАЯ РАБОТА» А1. der Fachmann2. die Berufswahl3. dem Wunsch nach4. die Bedeutung, erfahren5. einem Kind schlechte Angewohnheiten aberziehen6. aktivieren7. anerziehen8. Kindern bestimmte Gewohnheiten, P?nktlichkeit, Achtung vor den Eltern anerziehen9. der Lehrer forderte die Sch?ler zu aktiven Arbeit in der Stunde auf10. neues Thema behandeln11. der Lehrerberuf erfordet einen hohen Bildungsstand12. die Sch?ler zu einem aktiven Verhalten erziehen13. die Erziehung14. der Lehrer stellt gro?e (hohe) Forderungen an seine Sch?ler15. f?rdern16. entwickeln17. was halten Sie von diesem Menschen?18. hospitieren19. der Hospitant20. den Sch?ler nach seinen Leistungen beurteilen21. die Beurteilen22. sich als Lehrer bew?hren23. im Unterricht mu? der Lehrer auf jedes Kind eingehen24. sich (Dat.) einpr?gen25. sich einstellen auf (Akk.)26. der Lehrer mu? sich auf jedes Kind einstellen27. die Einstellung zum Kind, die Studieneinstellung28. die Einstellung zur Arbeit29. die Erfahrung30. die Erfahrung sammeln31. die Erfahrungen austauschen32. die Nachhilfestunde, der F?rderunterricht33. ... im F?rderunterricht f?llten die Studenten die L?ken in den einzelnen Unterrichtsf?chern aus34. sich konzentrieren auf (Akk.)35. leistungsschwach36. leistungsstark37. der Mentor (en)38. als Mentor einsetzen39. mitrei?en (riss mit, mitgerissen)40. die Worte rissen die Sch?ler mit41. das Praktikum in der Schule ableisten42. der Sch?ler ist versetzt worden43. die Narkomanie44. die Droggen einnehmen45. die Stimulation46. die neuen Empfindungen47. die regelm??ige Einnahme48. die Abh?ngigkeit49. die Brechung50. die Besch?digung51. die Eiphorie52. die Opiadrogen53. die schweren Drogen54. intraven?s55. die Injektion56. die Generation57. unternhmungslustig58. zuverl?ssich59. eigensinnig60. arrogant61. eingebildet62. frech63. verw?hnt64. die IBM – Jugendstudie65. die Einstellungs – und Verhaltenstendenzen66. die Ausbildung67. das Leitbild68. das Vorbild 69. positiv gegen?berstehen70. das Wahlrecht erhalten71. eindeutiges Votum f?r...72. der Teenager73. das Geld74. die Wirklichkeit75. ?ffentlich76. im Stande sein77. „die ewigen Werte“78. der Rentner79. humanit?r80. humanistisch81. das Gesetz82. das Gericht83. die Beziehung84. die Leistung85. der Rechtsanwalt86. die Sozialkunde87. das Verhalten88. der Alkohol89. das Gift90. Sozialp?dagoge Б. 1. der Beruf 2. der Sozialp?dagoge 3. die Besch?ftigung 4. der Job 5. jobben 6. ehrlich 7. die Wahrheit 8. betrachten 9. aufmerksam 10. sauber 11. sinnig 12. sich (Dat.) anpassen 13. w?hlen 14. beherrschen 15. Einflu? haben 16. die Entfaltung 17. die Entscheidung 18. die Entscheidung treffen 19. entweder... oder 20. die ewigen Werte 21. das Geld 22. Gl?ck haben 23. im Stande sein 24. kompliziert 25. die M?glichkeit 26. ?ffentlich 27. (Gen.) sicher sein 28. sowohl... als auch.. 29. der Teenager 30. versorgendie Wirklichkeit 31. Unterricht erteilen 32. die ?ffentliche Meinung 33. der ?ffentliche Sender 34. die Pressefreiheit 35. die Vielfalt der Medien 36. die Werbung 37. die Tagespresse 38. das Zunehmende Interesse 39. der Mut 40. die Disziplin 41. die Empfindung 42. die Hindernisse 43. der Zeitvertrieb 44. sich fit halten 45. sch?dlich 46. Aufmerksamkeit schenken 47. vom besonderen Interesse sein 48. angewandt 49. sehenswert 50. ?berstehen 51. beabsichtigen 52. vornehmen 53. die akademische Ausbildung 54. edel 55. besonnen 56. das macht mir Spa? 57. der Fachmann 58. die Fachleute 59. Kindern bestimmte Gewohnheiten 60. P?nktlichkeit 61. Achtung vor den Eltern anerziehen 62. Unabh?ngig 63. die Wahl treffen 64. den neuen Stoff aktivieren 65. einem Kind schlechte Angewohnheiten aberziehen 66. der Lehrer forderte die Sch?ler zu aktiven Arbeit in der Stunde auf 67. die Fertigkeit 68. die F?higkeit 69. der Lehrerberuf erfordet einen hohen Bildungsstand 70. die Nachhilfestunde 71. das Praktikum in der Schule ableisten 72. im Unterricht mu? der Lehrer auf jeden Sch?ler eingehen 73. die Sonderschulp?dagogik 74. die Kinder betreuen. Классная контрольная работа по разделу «Немецкий язык в сфере профессиональной деятельности (Социальная работа)» 2 курс 4 семестр 1 вариантПовторите слова из раздела «Лексический минимум» и темы «Внешность», «Учёба», «Семья». 1. Прочитайте текст! 2. Поймите его основное содержание! 3. Выполните к нему тестовые задания! PROBLEME MIT DER SCHULE UND WARUM EVA IN DER PAUSE ALLEIN SITZT ( Auszug aus dem Roman von Mirjam Pressler „Bitterschokolade“ )Im n?chsten Morgen wacht Eva mit brennenden Augen auf. Erst will sie zu Hause bleiben. Sie will im Bett liegen, nicht aufstehen und in die Schule gehen. M?de zieht sie das Bettuch ?ber den Kopf.Die Mutter kommt herein. „Aber Kind, es ist schon sieben. Stehe doch endlich auf!“ Und als Eva keine Antwort gibt: „Fehlt dir was? Bist du krank?“Eva setzt sich auf. „Nein“.„Aber, Kind, hast du was? Was ist denn los?“ Die Mutter kommt zu Eva und legt die Arme um sie. Einen Moment lang, einen winzigen Moment, l??t Eva sich in diese Arme fallen. Die Mutter riecht warm und gut, noch ohne Zahnpasta und Haarspray.Doch dann rei?t sich Eva wieder zusammen. „Ich habe schlecht geschlafen“, sagt sie, „das ist alles.“In der Schule ist es wie immer, seit Franziska neu in die Klasse gekommen ist. Franziska, die immer noch neben Eva sitzt, nach vier Monaten immer noch.Eva hat lange allein gesessen, fast zwei Jahre lang. In der letzten Bank am Fenster. Seit Karola nicht mehr ihre Freundin ist. Und dann ist vor vier Monaten Franziska gekommen. Sie hat in der T?r gestanden, langhaarig und schmal. „Ja, ich komme aus Frankfurt. Wir sind umgezogen, weil mein Vater hier eine Stelle in einem Krankenhaus bekommen hat.“Und Herr Hochstein hat gesagt: „Setz dich neben Eva.“ Franziska hat Eva die Hand gegeben, eine kleine Hand, kleiner als Bertholds, und sich gesetzt. Und da sitzt sie immer noch. Und immer noch gibt sie Eva morgens zur Begr??ung die Hand.„Ist was passiert?“ fragt sie.„Nein. Wieso?“„Weil du so aussiehst.“„Nein“, sagt Eva , „ich habe Kopfschmerzen.“„Und warum bist du dann nicht zu Hause geblieben?“Eva antwortet nicht. Sie packt ihre B?cher aus. Sie ha?t diesen Raum. Sie ha?t diese Schule. Mehr als vier Jahre liegen hinter ihr, mehr als vier Jahre vor ihr! Sie kann sich das nicht vorstellen. Erste Stunde Herr Hochstein, Mathe. Zweite Stunde Frau Peters, Deutsch. Dritte Stunde Frau Wittrock, Biologie. Vierte Stunde Herr Hauser, Kunsterziehung. Sechste Stunde Frau Wendel, Franz?sisch.Ein Ex in Englisch: Eva hat gestern noch gelernt. Aber Karola, in der Bank vor ihr, st?hnt: „Und das bei diesem Wetter. Gestern war ich bis sieben im Schwimmbad.“Diese Gans, denkt Eva. Immer beklagt sie sich, aber nie tut sie was. Sie ist selbst schuld. „Franziska, gibst du mir einen Spickzettel?“ bittet Karola fl?sternd. Franziska, die eine englische Mutter hat und besser Englisch spricht als Herr Kleiner, nickt. Eva beginnt zu schreiben. Franziska schiebt ihr einen Zettel hin. „F?r Karola“, sagt sie leise. Eva schiebt den Zettel zur?ck.„Sei doch nicht so! Gib weiter!“Eva sch?ttelt den Kopf. Sie schaut nicht auf, bewegt den Kopf nur ganz wenig. Dabei m?chte sie am liebsten laut schreien: Sie geht schwimmen! Sie geht auf Parties! Sie geht tanzen und erlebt immer etwas! Warum soll sie auch noch gute Noten haben?Franziska hat nur das winzige Kopfsch?tteln gesehen. Sie beugt sich vor und l??t den Zettel ?ber Karolas Schulter fallen. Herr Kleiner ist mit ein paar Schritten da. Er nimmt Franziskas Blatt und legt es auf seinen Tisch. Mit seinem roten Filzschreiber zieht er quer ?ber das Geschriebene einen dicken Strich.Niemand sagt ein Wort. Franziskas Gesicht ist wei?. Sie ist selbst schuld, denkt Eva. Niemand hat sie gezwungen, das zu tun. Und dann denkt sie noch: Karola ist auch schuld. Warum tut sie nie etwas und will hinterher, da? andere ihr helfen? In der Pause geht Franziska nicht neben Eva her. TESTZUM AUSZUG „PROBLEME MIT DER SCHULE UND WARUM EVA IN DER PAUSE ALLEIN IST“ AUS DEM ROMAN „BITTERSCHOKOLADE“ VON MIRIAM PRESSLERDer Auszug hei?t „Probleme mit der Schule und warum Eva in der Pause allein ist“. Was meinen Sie, welche Probleme gibt es in der Schule? Aus welchem Grund kann man allein sein und mit niemandem befreundet? Lesen Sie den Text und kl?ren Sie, ob Ihre Vermutungen richtig sind.Worterkl?rungen:das Bettuch – простыняwinzig – крошечныйsich zusammenrei?en – брать себя в рукиdas Kopfweh, der Kopfschmerz – головная больhassen – ненавидетьdas Ex, das Examen – экзаменder Spickzettel – шпаргалкаsich beklagen bei (D.) ?ber (A.) – жаловатьсяdie Partie, Parties – вечеринкаeinen Strich ziehen – провести чертуzwingen – принуждатьhinterher - позднееemp?rt sein – возмущатьсяb?se auf j-n sein – злиться, сердитьсяj-n beneiden – завидоватьetwas ungerecht finden – находить несправедливым, неправильным2. Antworten Sie auf die Fragen:1. Warum will Eva an diesem Morgen zu Hause bleiben?a) Weil sie Kopfschmrzen hat.b) Weil sie schlecht geschlafen hat.c) Weil sie Probleme in der Schule hat.2. Warum geht Eva nicht gern in die Schule? Was ist der Grund?a) Sie lernt nichts.b) Sie hat keine Freundinnen.c) Sie ha?t die Schule.3. Was steht hinter dem Satz „Franziska, die immer noch neben Eva sitzt, nach vier Wochen immer noch“?a) Eva hat keine Lust, mit jemandem zu sitzen und ist unzufrieden, da? Franziska immer noch neben ihr sitzt.b) Es wundert Eva, da? Franziska immer noch neben ihr sitzt.c) Eva will, da? Franziska auch weiter neben ihr sitzen bleibt. 4. Warum gibt Eva den Spickzettel Karola nicht weiter?a) Eva ist b?se auf Karola.b) Eva findet das ungerecht, weil Karola nichts gelernt hat.c) Eva beneidet Karola, weil sie die Zeit gut verbracht hat. 5. Was meinen Sie, warum geht Franziska in der Pause nicht neben Eva?a) Franziska findet Evas Tat gemein.b) Franziska will jetzt nicht mehr mit Eva befreundet sein.c) Franziska hat eine schlechte Note f?rs Ex bekommen.Ключ: 1 2 3 4 5c c c c c6. Was wissen Sie ?ber Franziska?Sie sieht so aus:Sie kommt ausSie ist neu in der Klasse, weilIhre Mutter ist.............., deswegen ................ Sie sitzt neben Eva seit 7. Was meinen Sie?a) Hatte Eva recht, als sie sich weigerte, den Spickzettel Karola zu ?berreichen?b) Wie stehen Sie zu den Spickzetteln? Welcher Meinung stimmen Sie zu?c) Spickzetteln sind sinnlos, wenn man den Lehrstoff nicht wei?.d) Spickzettel st?ren sogar, sich zusammenzurei?en.e) Es ist so anstrengend und gef?hrlich, sie zu benutzen.f) Spickzettel finde ich n?tzlich, sie sind auch moralische Unterst?tzung, sogar wenn man sie nicht benutzt.g) Wenn man einen Spickzettel schreibt, so wiederholt man den ganzen Lehrstoff noch einmal.h) Was meinen Sie, wie steht Eva zu den Spickzetteln? Gebraucht sie
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Содержание:

4. 1 Социальная работа как профессия.

4. 2 Социальная работа в защите населения от всякого рода насилия.

4. 3 Профессиональные качества социального работника.

4. 4 Общие принципы организации социальной работы.

4. 5 Проблемы, связанные с обучением и воспитанием в семье.

4. 6 Работа социальных служб и собственная деятельность социального работника.

4. 7 Функции социального работника в школе

4. 8 Система образования в России и Германии.

4. 9 Мои первые профессиональные шаги.

4. 10 Социальная работа за рубежом.

4. 11 Моя будущая профессия.

Вступление:

Im n?chsten Morgen wacht Eva mit brennenden Augen auf. Erst will sie zu Hause bleiben. Sie will im Bett liegen, nicht aufstehen und in die Schule gehen. M?de zieht sie das Bettuch ?ber den Kopf.

Die Mutter kommt herein. „Aber Kind, es ist schon sieben. Stehe doch endlich auf!“ Und als Eva keine Antwort gibt: „Fehlt dir was? Bist du krank?“

Eva setzt sich auf. „Nein“.

„Aber, Kind, hast du was? Was ist denn los?“ Die Mutter kommt zu Eva und legt die Arme um sie. Einen Moment lang, einen winzigen Moment, l??t Eva sich in diese Arme fallen. Die Mutter riecht warm und gut, noch ohne Zahnpasta und Haarspray.

Doch dann rei?t sich Eva wieder zusammen. „Ich habe schlecht geschlafen“, sagt sie, „das ist alles. “

In der Schule ist es wie immer, seit Franziska neu in die Klasse gekommen ist. Franziska, die immer noch neben Eva sitzt, nach vier Monaten immer noch.

Eva hat lange allein gesessen, fast zwei Jahre lang. In der letzten Bank am Fenster. Seit Karola nicht mehr ihre Freundin ist. Und dann ist vor vier Monaten Franziska gekommen. Sie hat in der T?r gestanden, langhaarig und schmal. „Ja, ich komme aus Frankfurt. Wir sind umgezogen, weil mein Vater hier eine Stelle in einem Krankenhaus bekommen hat. “

Und Herr Hochstein hat gesagt: „Setz dich neben Eva. “ Franziska hat Eva die Hand gegeben, eine kleine Hand, kleiner als Bertholds, und sich gesetzt. Und da sitzt sie immer noch. Und immer noch gibt sie Eva morgens zur Begr??ung die Hand.

Заключение:

Bundesweit –на просторах федеративного государства, die Wohlfahrtsverb?nde – благотворительные союзы, obdachlos – без крыши над головой (бездомный), quasi (как будто, как бы, так сказать) Obdachlosen - бездомные, (nicht) ausreichen – не доставать (быть недостаточным), in absolut unzumutrbaren Wohnverh?ltnissen vegetieren – прозябать (влачить жалкое существование) в абсолютно неподходящих жилищных условиях, in provisorischen Notunterk?nften – во временных месторасположениях (в ночлежках), vor?bergehend – проходя мимо, geduldete Nutzer – ожидаемая выгода, mit st?rkeren beh?rdlichen Reglementierungen – с сильнейшими судебными правилами (ограничениями), mit eingeschr?nkter Privatsph?re – с ограниченной частной сферой (кругом деятельности), die Beh?rden – органы власти (учреждения), Platte machen – придуриваться (дурачиться), die Geborgenheit – укрытие (нахождение в безопасном месте), unabdingbare Voraussetzung – обязательные предпосылки, die Belasungen – нагрузки (тяготы), entw?rdigendes Leben – унизительная (лишённая достоинств) жизнь, die vorzeitige Alterung –преждевременное старение, Sch?den – вред (ущерб), die Obdachlosichkeit - бездомность, die Alkoholabh?ngigkeit – алкогольная зависимость, die Drogenabh?ngigkeit behandeln – лечить наркотическую зависимость, Trost im Alkohol – утешение в алкоголе, freiwillig - добровольно.

Список литературы:

Бесплатные работы:

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